Sabtu, 24 Mei 2008

Zu spinozas ethik

Wie lieb ich diesen edlen Mann
Mehr als ich mit Worten sagen kann
Docht fuercht' ich, dass er bleibt allein
Mit seinem strahleden Heiligenschein

so einen armen kleinen Wicht
Den fuehrst Du zu der freiheit nicht
der amour dei laesst ihn kalt
Das leben zieht ihn mit Gewalt

Die Hoehen bringt ihm nict als Frost
Vernunft ist fuer ihn schale Kost
Besitz und Weibt und Ehr' un Haus
Das fuelt ihn von oben bin unten aus

Du musst schon guetig mir verzeihn
Wenn hier mir faelt Muenchhausen ein
Dem als Einzigen das Kunststueck gediehn
Sich am eigenen Zopf aus dem sumpf zu zieh'n

Du denkts sein Beispiel zeight uns eben
Vas diese Lehren den Menschen kan geben
Vwetraue nicnt dem troestlichen schein:
Zum Erhabenen muss man geboren sein

Einstein Archive, rol 33-264

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